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Aktuelles

 

Vereinsjahr 2012

 

05.12.2012

Nur eines unserer tollen Vereinsgewässer, die Lake in der Morgenstunde!

 

(Bild vom 05.Dezember 2012)
weitere Bilder findet Ihr hier

 

14.10.2012

... und schon wieder zwei Hammerhechte aus der Lake !

Michael Sandmann und sein älterer Bruder Florian, zollte am frühen Sonntagmorgen den 14.10.2012 um 08:00 Uhr das Angler-Glück
Mit gleich zwei kapitalen Hechten holten sie sich den Respekt und die Anerkennung der Vereinskameraden an diesem
herrlichen Herbstsonntagmorgen bei einer Außentemperatur von + 80 C.
Als Köder diente zur Überlistung der Hechte, jeweils eine ca. 15 cm große Brasse. Schon gleich am Morgen stiegen die Hechte stark ein,
wobei der Hecht von Michael sich sogleich in Richtung Seemitte auf und davon machte,
während Florians Hecht sich in den "Pott" begab und dort mit einer gekonnten Landung gekeschert werden konnte.

Mehr zu diesem tollen Tag findet ihr hier: Ab- u. Raubfischangeln 2012

+
(Michael Sandmann)                                                                                               (Florian Sandmann)

Petri Heil
Michael und Florian Sandmann aus Borsum

 

30.09.2012

Angelik aus Rhede holte sich
am Sonntag den 30.09.2012 zum zweiten Mal in Folge den

P O K A L
BEIM  D A M E N P O K A L A N G E L N  2012


Schaut nach unter "Frauenpokalangeln 2012" hier findet Ihr die Bilder und einen Kurzbericht.
 

31.08.2012

Janek Eiken aus Borsum/Ems
hat seinen Traumhecht gefangen.

Mit den stattlichen Maßen von 1,07 Meter und einem Kampfgewicht von 18 Pfund
konnte unser Vereinsnachwuchsangler Janek Eiken,
diesen kraftvollen Hecht (lat.Esox lucius) im Abschnitt 4 ,
während des Jugendnachtangelns am 31.August 2012, unter zur Hilfenahme
des Jugendwartes Johannes Watermann, in einem spannenden Drill sicher am Ufer landen.

"Petri Heil Janek"

 

Mit teilweise weit über 80 Personen fand 
das Jugendangelwochenende mit dem ASV-Lehe e.V. 2012 statt.

Mehr hierzu findet Ihr in der Rubrik Jugendangelwochenende mit Lehe 2012, in der Fotogallerie oder

klickt hier
(zu den weiteren Bilderserien)

... und der Bericht aus der Presse (Emsland-Info *Gemeinde Rhede),
klickt bitte das Gemeinde Rhede-Logo an:

 

Jetzt als
- Sonderseite-
DEK-km 212,6 Schleuse Herbrum, Tidegrenze
Die "Doppel-Schleuse Herbrum" im Bau.
Bilder aus einer fast vergessenen Zeit...
(
Klickt hierzu auf eines der Bilder oder links auf den Link "Schleuse Herbrum")

Aus Kaiser-Wilhelm Zeiten
Wehranlage Fluß ab in Herbrum (Umbau/Neubau erfolgte erst 1959/60)

Ein Überblick über die Großbaustelle "Schleuse Herbrum" 1964
Sie ist mit 12 Metern breite, rund 3 Meter breiter als die "Alte Kammer" aus 1899

 


Führerscheinregelungen für Sportboote liberalisiert!
Motorboote dürfen jetzt bis 15 PS ohne Führerschein gefahren werden.

Wer schon immer geliebäugelt hatte, sich eventuell ein Sportboot zuzulegen, um hier in der Ems dann z.B.
zum Schleppen raus zufahren, oder am Wochenende mit der Familie eine Bootstour zu machen,
dem kommt die folgende Neuregelung des
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wohl gerade recht.
Ab dem 17.10.2012 sind nun wichtige Änderungen bei den Führerschein-Regelungen in der
Sportbootschifffahrt in Kraft getreten.
Die von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer erlassene Verordnung setzt einen Beschluss
des Deutschen Bundestages von Anfang des Jahres um. Kern der Neuregelung ist die Anhebung
der Führerscheinfreigrenze von bislang 3,68 kW (5 PS) auf 11,03 kW (15 PS) bei nichtgewerblicher Nutzung!

Mehr erfahrt Ihr hier unter: www.bmvbs.de

 

Resolution des Deutschen Fischerei-Verbandes anlässlich des
Deutschen Fischereitages in Papenburg vom 28. - 30.08.2012

Resolution zur Reform der europäischen Fischereipolitik


(weiteres zu diesem Thema klickt hier)

 

Viktor Gersch und Benedict Jung fangen Stör ihres Lebens im Bissendorfer Sonnensee:

Einen solchen Stör von einer Länge von 1,78 Meter fingen zwei Angler in dem Bissendorfer Sonnensee,
wo eigentlich kein Störbesatz je statt gefunden hat. Diese Störart (lat. Acipenser oxyrinchus)
kann sogar eine Länge von 4,30Meter erlangen, bei einem Körpergewicht von 370 kg!

Freilebend erreichen einzelne Tiere sogar eine Lebenszeit von bis zu 60 Jahren. Die Geschlechtsreife tritt bei den Männchen mit dem 8 Lebensjahr ein, bei den Weibchen jedoch erst nach 20 Lebensjahren. Dei vorwiegende Nahrung des Fisches sind Würmer, Weichtiere, Krustentiere und auch kleine Fische. Der einzige Feind des Fisches ist der Mensch durch eine evtl. Überfischung.

EMS-ZEITUNGSBERICHT

(Klickt den Button an, und Ihr gelangt direkt zum aktuellen Bericht)

 

 


DER RAUBVOGEL KORMORAN

1,6 Millionen Kormorane sind zu viel! -
Für eine europaweite Regulierung der Bestände.

Hintergrund der Initiative ist der explodierende Bestand der Kormorane - binnen 40 Jahren von 30.000 auf über eine Million Vögel.
Mit dramatischen ökologischen Folgen, denn die schwarzen Tauchjäger töten allein in Westeuropa 240 000 Tonnen Fisch pro Jahr,
darunter bedrohte Arten wie Aal und Äsche. Die Unterschriftenliste trägt die Forderung: Unsere Fische schützen - Kormorane jagen.
Die Petition richtete sich an die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, um eine europaweite Regulierung der Kormoran-Bestände zu forcieren.

1,6 Millionen Kormorane sind zu viel!- Für eine europaweite Regulierung der Bestände.
Allein diese Petition vom 29.01.2013 erhielt insgesamt eine Unterschriftenunterstützung von 24.644 Personen!
 

Beim Internationalen Filmwettbewerb "Jagd und Natur" der Messe Dortmund Anfang des Jahres gewann der Film
"DER FALL KORMORAN" des Landesfischereiverbandes Bayern den Sonderpreis in der Kategorie Angelfilm. Der Film geht über 45 Minuten und es geht nicht nur allein um den Kormoran, sondern vor allem auch um die immer wieder gestellte Frage: Ob, wann und wie stark darf der Mensch in eine Natur eingreifen, die er längst überall beeinflusst?

Der Biologe Florian Möllers nimmt in dem Film hierzu ebenfalls Stellung ein. Ein Zitat:

"Ich habe das Gefühl, dass der Naturschutz nicht ganzheitlich genug denkt, zumindest in Deutschland... Wichtig ist, dass es mehr Gespräche gibt..., dass der Naturschutz Zugeständnisse macht... dieser Vogel muss nicht mehr geschützt werden!"

Für diesen Film waren die Autoren Frank Meißner und Sandor Bionnier insgesamt 15 Monate in Bayern unterwegs.
Verstärkt werden in dem Film die Aussagen durch beeindruckende Bilder vom Fraßdruck des Kormorans in Zuchtanlage und natürlichen Gewässern.
Dieser Film ist nicht käuflich zu erwerben, da er aus Mitteln der bayrischen Fischereiabgabe gefördert wurde.

 


Weitere Zusatzinformation erhaltet Ihr unter:
http://www.fischundfang.de/Service/In-eigener-Sache/1-6-Millionen-Kormorane-sind-zu-viel
(-bitte oben anklicken-)
 

Der Kormoran scheint nun kein "typisch deutsches" Problem mehr zu sein!

Wie der DAV (Deutsche Angler Verband e.V.) auf seiner Webseite berichtet, fordern die Anglerinnen und Angler
des Tschechischen Angelfischerverbandes nun in einem Memorandum um nachdrückliche Maßnahmen, um des Kormoran-Problems Herr zu werden.

Der DAV schreibt dazu unter anderem:
Ähnlich wie in der Bundesrepublik Deutschland werden auch die Fischbestände in der Tschechischen Republik von der Zunahme der Kormoranpopulation in Europa außerordentlich stark in Mitleidenschaft gezogen. Neben der Karpfenteichwirtschaft erleidet die Angelfischerei immer höhere Verluste. Aus diesem Grund veranstaltete der Tschechische Angelfischerverband (ČRS) am 23. und 24. Februar 2012 eine internationale Tagung in Pilsen, die sich ausschließlich mit dieser Problematik befasste. An ihr nahmen neben zahlreichen Vertretern des Verbandes auch Politiker des Europäischen Parlaments und des Tschechischen Parlaments, Mitarbeiter der zuständigen Ministerien und Behörden und des Naturschutzes sowie Gäste aus Österreich, der Slowakei und Deutschland teil. Für den DAV hielt Prof. Dr. Steffens einen Vortrag, in dem er über die Kormoransituation in Deutschland informierte. Dr. Laggerbauer vom Landesfischereiverband Bayern berichtete über den Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Kormorans und dem Rückgang der Äsche in bayerischen Flüssen.
 

weiterlesen hier klicken:

Hier noch eine interessante Meldung aus Norwegen:

Mal eine andere Variante: Fisch frisst Kormoran !

- Det har kanskje skjedd før, jeg har hørt om slike episoder, men det er første gang jeg ser noe slikt, sier Iversen.

Foto: Odd Ivar Iversen

 

In einem norwegischem Fjord wurde nun eine interessante Entdeckung gemacht.
Nachdem ein Passant einen örtlichen Journalisten angerufen hatte, das im Hafenbecken an der Mole
ein großer Fisch wäre, der gerade wohl irgendetwas frißt, fuhr dieser vor Ort und machte ein paar Bilder davon.
Nachdem dieser dann die vor Ort geschossenen Bilder auf dem PC im Büro näher betrachtet hatte, sah er was es war.
Kurzum fuhren sie wieder raus zur Mole wo der Fisch immer noch an der Wasseroberfläche versuchte,
diesen dicken Brocken runter zu kriegen. Richtig, es war ein Kormoran gewesen, den er gerade versuchte zu verspeisen.
Mit einem langen Bootshaken holten sie den Seeteufel an Land, der wohl sein Maul ziemlich voll genommen hatte.

(Für den original Bericht und mehr Fotos hier klicken)
 

Da stellt sich einem doch die Frage, sollten wir etwa unsere Vereinsgewässer ab nun mit dem Seeteufel besetzen?

 

In Niedersachsen gibt es sogar eine eigene Verordnung zum Thema Kormoran
(NKormoranVO)
vom 9. Juni 2010 (Nds.GVBl. Nr.17/2010 S.255) - VORIS 28100 -

Info zur Kormoranverordnung

 

 

Wissenswertes über den Kormoran:

Wo liegt die Gefahr bei dem Kormoran eigentlich?

- Der große Nahrungsbedarf des einzelnen Vogels bei einer Größe von 77 bis 94 cm  und einem Gewicht von 2,5 kg - benötigt 400 bis 500 g Fisch pro Tag, rund 170 kg pro Jahr
!
-
Die Effizienz ihrer Jagdweise: Er ist ein Tauchjäger (16 m Tiefe und mit Beute zurück in 45 sec). Er bejagt faktisch jede Gewässerzone, bewältigt 90 % aller Fischgrößen (bis zu 50 cm Länge und 25 cm Rückenhöhe)
-
Kormorane kommen fast nie allein, meistens in Trupps. Ein Trupp von 25 – 30 Vögel sind die Regel, 200 Kormorane sind oftmals keine Seltenheit  "social hunting", Jagdverbände bis 10.000 Vögel
- Zusätzliche Fischverluste durch Verletzungen an den gejagten aber nicht erbeuteten Fischen entspricht 450 g Nahrung +150 g indirekte Verluste, Fische werden mit dem Hakenschnabel hinter den Kiemen gepackt.
- Nahrung besteht fast ausschließlich aus kleinen bis mittelgroßen See- u. Süßwasserfischen. Seltene Zufallsbeute sind Krabben u. große Garnelen, sehr selten wurden Bisamratten u. Küken der Brandente nachgewiesen
- Sie jagen opportunistisch, das bezeichnet die Anpassung an die Zweckmäßigkeit jeweiliger Situationen bzw. Lage, eben die Fische, die häufig und am schnellsten verfügbar sind
- Überregionaler Aktionsradius Durchschnitts-Fluggeschwindigkeit 50 km/h, Aktionsradius von 20 km bis 60 km
- Je nach Population sind Kormorane Standvögel, Teilzieher oder Zugvögel. Die Küstenpopulation einer Unterart wandert ungerichtet entlang der westeuropäischen Atlantikküsten, nach Süden bis max. Nordportugal.
   Die niederländischen Kormorane einer zweiten Unterart sind Teilzieher und die weiter östlichen Populationen sind alle Zugvögel und wandern zumindest über kurze Distanzen.


Das Problem in Kürze

Nichtfischer/Angler tun sich oft schwer zu verstehen, warum die Kormorane für die Fischerei ein so großes Problem sind. "Vergönnt doch den Vögeln die paar Fische", sagen sie. Gerne, wenn es tatsächlich nur um "ein paar Fische" ginge. Das Problem ist nicht "DER KORMORAN"– sondern ihre zu große Anzahl. Weil es so viele Kormorane gibt, geht es leider nicht nur um "die paar Fische". Sondern um sehr viele Fische, die tagtäglich verschlungen werden um eine Nahrungskette zu sichern und den Bestand auszubauen/ zu erweitern.

An der Ahre, einem 83 km langen, weitgehend naturnahem Nebenfluss des Rheins, wurde ein Rückgang auf 25 % desursprünglichen Fischbestandes festgestellt. Untersuchungen am Mittellauf der Enns (Steiermark) zeigen einen Rückgang auf
10 % des ursprünglichen Fischbestandes. Und das sind keine Einzelfälle.

Nicht an allen Gewässern sind die Verluste gleich hoch. Aber selbst wenn die Vögel nur 20 % der Fischbiomasse entnehmen, und 20 % schaffen sie faktisch an jedem Gewässer, so bedeutet dies, dass vom natürlichen Ertrag für die Fischer faktisch nichts mehr übrigbleibt.

Der im Vereinsjahr 2011 vorgenommene Forellenneubesatz in der Lake (Teilabschnitt) von 80 kg Regenbogenforellen, wurde innerhalb von nur 2 Tagen durch den "Einfall" eines Komoranjagdverbandes vollständig vernichtet! Im Anschluss an den Angeltag selbst, an dem alle Angler leer ausgingen, konnten lediglich noch 2 Forellen per Fishfinder geortet werden! Die eingesetzte Menge Fisch entspricht in etwa bei 300-400 Gramm Forellen, ca. 3 Forellen/pro 1 kg. Somit wurden ca.
240 Forellen in 2 Tagen vollkommen vernichtet! Da graut es einem, einen Fischneubesatz an Karpfen, Schleien, Rotaugen, Rotfedern o.ä. in das Gewässer einzusetzen.

Begrenzter Fischbestand
Es ist nicht so, dass die Gewässer vor Fischen nur so wimmeln. In Wahrheit sind sie fischarm – zum Teil von Natur aus, zum Teil aufgrund von Verbauungen, Ufer- Begradigungen und anderen menschlichen Eingriffen. Man kann aus einem Gewässer nur so viele Fische entnehmen, wie im gleichen Jahr wieder nachwächst. Dieser jährliche Zuwachs ist begrenzt durch das Nahrungsangebot - in unseren Vereinsgewässern sind es vermutlich auch im Schnitt 20 % des Fischbestandes. Wenn man mehr herausnimmt, greift man die Substanz an und der Fischbestand sinkt und sinkt.

Die Stückzahlen des Kormoran steigen stetig an.
Um 1970 gab es im westlichen Europa knapp 30.000 Kormorane. Seither haben sie sich auf über 900.000 Stück vermehrt. Kormorane sind heute häufiger und weiter verbreitet als vor 200 Jahren, als die Gewässer noch in Ordnung waren.

Große Vögel brauchen auch viel Nahrung
Kormorane sind Großvögel, mit einem Nahrungsbedarf von ½ Kilo Fisch pro Tag. Sie jagen außerdem fast nie einzeln, sondern kommen in größeren Trupps von 20 bis 250 Vögeln. Daher können Kormorane, wenn sie an einem Fischwasser einfallen, innerhalb kurzer Zeit enorm hohe Prozentsätze des lokalen Fischbestandes heraus fressen. Verluste von über 40 % bis zu 80 % binnen weniger Wochen sind keine Seltenheit. Und weil es so viele Kormorane sind, sind auch sehr viele Gewässer davon betroffen. Die Zahlen belegen, das bei dem Einfall der Kormoran in 2011 ca. 80 Kormorane am Gewässer sich "bedient" haben.

Hier ein Rechenvergleich, um das Problem noch deutlicher zu machen
Wenn Amseln und Stare aus einem Garten 25 % aller Kirschen wegfressen, bleiben für den Gartenbesitzer immer noch 75 %. Wenn Kormorane aus einem Fischwasser 25 % heraus fressen, bleiben für die Fischer NULL Prozent. Angenommen, die Kirschbäume in einem Garten tragen 1.000 kg Kirschen. Wenn Amseln und Stare 600 kg wegfressen, tragen die Bäume nächsten Jahr trotzdem wieder 1.000 kg Kirschen oder mehr. Anders bei einem Fischwasser, in dem 1.000 kg Fische drin sind. Wenn Kormorane im Winter 600 kg heraus fressen, gibt es im Frühjahr nur noch 400 kg Fische. Selbst wenn im Sommer 25% nachwachsen und nicht gefischt wird – der Fischbestand beträgt am Jahresende statt 1.000 kg noch nur 500 kg. Und wenn die Kormorane mehrere Winter hindurch wiederkommen, wird der Bestand bei manchen Fischarten so dünn, dass nicht mehr genügend erwachsene Fische übrigbleiben, um die Fortpflanzungskette aufrecht zu erhalten!



Siehe hierzu auch diese Seite
(bitte unten anklicken)

Kormoran und Fischbestand


 

 

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