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Hier fischen wir im "Trüben" !
 

 

... solange vertreiben wir uns diese Seite mit Anglerwitzen, Aprilscherze u. sonstigem:


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Sondermeldung 2014


"April, April der macht mal wieder was er will...!
Einige haben es sogleich erkannt, jedoch sind uns hier auch in diesem Jahr wieder einige auf den Leim gegangen
und wollten zur Tat schreiten.
Dies war alles natürlich nur ein Aprilscherz und einige Fotomontagen.
Auch die Pfahlsitzveranstaltung entsprang natürlich ebenfalls nur der reinen Phantasie.

Euer Webmaster

01.April 2014

LAKE-Waldwegenetz wird schon jetzt gebaut!

Die ersten Bauarbeiten haben bereits kurzfristig begonnen
 
  
(Bild: Gerd Conens Bürgermeister Gemeinde Rhede/Ems) 

Rhede/Borsum. Voller Stolz blickt der Gemeindebürgermeister Gerhard Conens aus Rhede,
auf die großen Baugeräte und Maschinen, die nun von der Firma Jansen aus Aschendorf
(Hermann Jansen, Aschendorf) an die Lake angerückt waren,
um die ersten Vorarbeiten zu leisten,
für die bis zum Juni eingeplanten Zuwegungs- u. Asphaltierungsarbeiten.


(Bild: Landschaftsarchitekt Hyco Verhaagen)

Auch der Landschaftsarchitekt Hyco Verhaagen war bereits gestern vor Ort nach Borsum geeilt und hat sich
selbst davon überzeugt, das sein im Herbst 2013 vorgeschlagenes Konzept, wie u.a. die Neugestaltung
des Dorfplatzes von Borsum und die unterbreiteten Vorschläge im Hinblick auf ein ausgebautes und
befestigtes Wegenetz an und um die Lake herum, das die Umsetzung seines Konzeptes nun schon so kurzfristig umgesetzt wird.


Zum Fototermin erschienen gestern auch der stellv. Bürgermeister Gerhard Husmann und
Landrat Reinhard Winter, sowie Bürgermeister Gerhard Conens und Daniel Palucki von der
Bauausführenden Firma Jansen (HJA) aus Aschendorf.

 


Schweres Gerät wurde gestern aufgefahren und so manch ein LKW mit Sandlieferung wird noch benötigt, da
der Untergrund aufgeweicht ist und entsprechend verdichtet werden muss.

"Wir wollen mit den Asphaltierungsarbeiten im Bauabschnitt I bis zum Juni 2014 fertig sein," so Theodor Staars (Vorsitzender vom Bau- und Umweltausschuss), aber auch zugleich Vereinsmitglied des ASV-Borsum. "Ich bin mir sicher, so Theodor Staars, das der neue 1.Vorsitzende Florian Sandmann diese kurzfristige Entscheidung auch mittragen wird, da im Vorfeld nicht mehr die benötigte Zeit für ein Raumfeststellungsverfahren und Abstimmung war, denn die für diese Baumaßnahmen freigestellten öffentlichen Mittel stammen aus einem EU-Fördertopf und da muss man nun mal auch schnell handeln, so Ratsherr Theodor Staars.


(Bild: Ratsherr Theodor Staars)

Hier klingte sich sogleich auch Josef Schubert (CDU und stellv. Vorsitz. des Bau- u. Umweltausschusses) mit ein und zeigte sogleich die daraus resultierende Vorteile für den Angelverein Borsum e.V. und den Bürgern von Borsum auf. "Dann können auch wieder ältere Einwohner von Borsum und Gäste des Ortes durchaus ohne zusätzliche Gehhilfen, mit ihren Rollatoren unten an der Lake fahren", so J. Schubert. 

 

Was wir aber nun noch benötigen, ist die kurzfristige Unterstützungsleistung aus Borsum,
so Gerd Büning (Ortsbürgermeister).
Hierzu werden daher alle Vereinsmitglieder und auch Einwohner von Borsum,
 die eine Zertifizierung bzw. einen offiziellen Motorsägenschein besitzen aufgerufen,
um die noch weiter auszuführenden Rodungsarbeiten mit ihren Motorsägen zu unterstützen.
Es ist beabsichtigt, den kompletten Einfahrtbereich
zur Lake herunter, sowie im weiteren Wegverlauf bis zur alten Badestelle,
in einer Breite von 20 Meter frei zu schneiden.
Daher wird an dieser Stelle ein Aufruf gestartet, dass alle die sich an diesem Sonderarbeitseinsatz beteiligen möchten, sich
 
am heutigen Dienstagnachmittag um 15:00 Uhr

an der Lake einfinden. Mitzubringen sind Motorsäge, Schnitthose u. Jacke, sowie wer hat ggfs. auch ein Radlader oder Trecker.
Das gewonnene Schnittgut kann dann von den Holzfällern als Entschädigung für ihre Dienste mitgenommen werden.
Hier wird Alfons Kassens sodann ein Auge darauf halten, dass die Verteilung anschließend auch gerecht durchgeführt wird.
Das Gasthaus Kassens in Borsum möchte hierzu
allen freiwilligen Helfern gegen Abend einen leckeren Erbseneintopf sponsern,
so Gastwirtin Helga Kassens aus Borsum.

 

01.April 2014

Hermann Kümmerlehn aus Ostfriesland
kommt heute nach Borsum!
Startbeginn 18:00 Uhr "Im Sande" in Borsum



Freut sich auf Borsum an der Ems, der bekannte Pfahlsitzer Hans-Hermann Kümmerlehn aus Ostfriesland.
Hermann ist 55 Jahre alt und lebt in Niedersachsen.
Er liebt Phil Collins und schaut gerne Flipper im Fernsehen.
Wie sieht seine Traumfrau aus?
Hermanns bescheidener Wunsch: Hauptsache sie trinkt eine Tasse Tee mit ihm.



(Bild: Heidepark-world.de)
Hermann mit seiner Mutter im Heidepark Resort

Die Pfahlsitzmeisterschaft in Borsum wird von heute an bis zum Zeitpunkt,
bis der letzte Kandidat an der Straße "Im Sande" ausscheiden wird stattfinden.
Anlässlich seines 55. Geburtstages wurde Hermann Kümmerlehn eingeladen,
um an den ersten vier Tagen seiner Lieblingsdisziplien in Borsum nachzugehen.
Auf einer 40x60cm großen Sitzfläche wird er in 2,50m Höhe mit Besuchern und Fans
viele interessante Themen besprechen, Fragen beantworten und für Fotos bereitstehen.
Doch auch Besucher sind eingeladen einmal auf einem Pfahl Platz zu nehmen.
Während der gesamten Laufzeit des Wettbewerbes werden die Teilnehmer auf dem Pfahl essen,
sich pflegen und sogar schlafen.


Bild: Die ersten Kandidaten haben bereits Platz genommen und freuen sich auf eine tolle Zeit in Borsum.
Bereits schon vor kurzen wurden die Bäume an der Straße "Im Sande" vom Bauhof der Gemeinde Rhede hergerichtet,
um genügend Sitzplätze für die Teilnehmer bereit zu halten.

 


Er hat sich vor dem Beginn der ersten Schnitte/Umbaumaßnahmen der Bäume, von der Umweltverträglichkeit
und dem ordnungsgemäßen Beschneiden der teilweise über 30 Jahre alten Bäume und
der Tauglichkeit zum Pfahlsitzen überzeugt. Er wird zudem die Veranstaltung aus umweltrelevanten Gesichtspunkten begleitet.
Josef Schubert (CDU stellv. Vorsitzender des Bau- u. Umweltausschusses).

 

Die Geschichte zum Pfahlsitzen
(Quelle Wikipedia)

Das Pfahlsitzen geht zurück auf die sogenannten Säulenheiligen, die ein asketisches Leben auf Säulen führten. Der erste und bekannteste christliche Pfahlsitzer war Symeon Stylites der Ältere aus der Nähe von Antiocha in der heutigen Türkei, der 37 Jahre auf einer Säule verbracht hat.

Pfahlsitzen auf Fahnenstangen

Das Sitzen auf Fahnenstangen war eine Modeerscheinung in den 1920er Jahren. Sie begann, als Alvin Kelly der Aufforderung eines Freundes folgte und im ersten Versuch 13 Stunden und 13 Minuten auf einer Fahnenstange verbrachte. Nachdem Nacheiferer seinen Rekord auf bis zu 21 Tage überboten hatten, holte Kelly ihn 1929 mit 49 Tagen zurück. Mit der Weltwirtschaftskrise verschwand auch das Sitzen auf Fahnenstangen wieder aus der Öffentlichkeit.

 

 

 

Sagt ein Angler zu seiner Frau:
" Schatz, ich mach dich zur glücklichsten Frau der Welt!"
Darauf sie: "Ich werde dich vermissen...!"

 

Eine Blondine bekommt Zwillinge und weint ununterbrochen.
Da fragt sie die Krankenschwester, warum sie weine?
Sie antwortet: " Ich weiss nicht, von wem das zweite ist!"

 

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Er ist mit seiner Frau an einem lauschigen Plätzchen zum angeln.
Plötzlich steht sie splitternackt vor ihm.
"Warum bist du nackt?"
Sie:"Ich trage das Kleid der Liebe!"
Er: "Ja, aber du solltest es mal überbügeln ..."

"Laurenz", sagte der Vater streng, "Du hast mir versprochen, um acht Uhr vom Angeln zu Hause zu sein."
-"Ja, Papa."
Und ich habe dir eine Tracht Prügel versprochen, wenn du später kommen solltest!"
-"Ja, Papa
aber da ich mein Versprechen nicht gehalten habe, brauchst du deins auch nicht zu halten,
o.k."?

Ein Angler hatte einen Fisch gefangen, der doppelt so groß war, wie er selbst.
Auf dem Heimweg begegnet er einem Anglerfreund mit einem halben Dutzend kleiner Fische.
"Moin!" grüßte der erste Angler, legte seinen Fisch mit Stolz auf die Erde und wartete auf Beifall.
Der andere sagte eine Weile gar nichts. Dann meinte er nur gelasse:
" Wie, nur den einen gefangen?"

Die Frau von Herrn Meier ist in Kuba beim tauchen ertrunken.
Zwei Jahre später findet die Küstenwache die Leiche
und schickt Herrn Meier ein Telegramm.
-"Leiche Ihrer Gattin mit Muscheln bedeckt gefunden-"
-"Perlen haben einen Wert von 250.000 Euro"-

Herr Meier telegrafiert sofort zurück:
-"Perlen verkaufen, Geld schicken, Köder sofort wieder auswerfen"-

 

Auf dem Weg zwischen der Dorfkirche und dem Dorffriedhof kommt der Leichenzug
an einem See vorbei, an dem ein Angler sitzt.
Dieser sieht den Zug, steht auf, nimmt seinen Hut ab und verneigt sich vor dem Leichenzug.
Nach der Beerdingung kommt der Pfarrer auf dem
Rückweg wieder an dem See vorbei und denkt
sich: "Diese Geste von dem Angler gerade fand ich toll,
ich muss ihn mal darauf ansprechen."
Er geht also zu dem Angler und erzählt ihm, wie beeindruckt er war.
Darauf der Angler:
"Ach wissen Sie Herr Pfarrer,
wenn man 30 Jahre miteinander verheiratet war!"

Fragt der Passant den Angler: "Beißen Sie?"
Darauf der Angler:
"Nur wenn Sie mich weiter beim Angeln stören."

Sondermeldung 2013



"April, April der macht was er will...!
Einige haben es sogleich erkannt, jedoch sind uns hier auch welche auf den Leim gegangen und wollten näheres dazu wissen.
Dies ist natürlich nur eine Fotomontage und die Rezeptur für die neuen Boilies aus den Niederlanden
aller "Hühnerleber und Gänseschmalz" entspringt natürlich ebenfalls der reinen Phantasie.

Euer Webmaster 

eingestellt am 01. April 2013

Grosse Wellen hatte dieser Bericht vom 01. April 2013 geschlagen, als bekannt wurde das unser Angelfreund Siegfried,
angeblich den  Riesenwels gelandet hätte!
Hierbei handelt es sich jedoch (noch) um einen Aprilscherz, den sich der Webmaster zum 01.04.2013 erlaubt hatte!
Anhand der vielen Reaktionen (Telefonanfragen, Mails usw.) konnten wir aber sehen, das unsere Seiten gut verfolgt werden.

Viele Grüsse
DER WEBMASTER

 

Borsum/Ems hat seinen ersten Wels bekommen!

Holländischer Angelfreund hat nun die Legende von Borsum
aus dem Wasser gezogen.

      

Borsum an der Ems:
Schon seit vielen Jahren hatte man es immer nur geahnt und es gab
schon jeher immer wieder wilde Spekulationen und Legenden über das

"Monster von Achternhagen"!

Doch nun kam auch die Gewissheit, es gab ihn wirklich, doch der Reihe nach.
Der holländische Vereinsfreund hatte sich schon sehr früh morgens bei noch eisigen
Außentemperaturen an das Vereinsgewässer "Achternhagen" gewagt.
Eigentlich ging er wie immer, mit speziellen Boilies auf seinen Lieblingsfisch dem Karpfen.

Wie jeher machte er sein Boilieboot startklar und versorgte die Anlockstelle mit selbsterstellten Boilies.
Dieses mal nur verwendete er das neue Spezialfutter, welches mit Hühnerleber und Gänseschmalz versehen war.
Die Ruten wurden ausgelegt und eh er auch nur seine erste Tasse Kaffee an diesem frostigen Morgen trinken konnte,
schlug der Bissmelder mit einem lauten und schrillen Ton seinen Alarm an.
"Ich wusste gar nicht wo ich so schnell meine Kaffeetasse lassen sollte",
sagte er noch einige Stunden nach dem Fang seines Lebens mit zitternder Stimme.

Jetzt kann man sich auch vorstellen, wo all der Weißfisch in den letzten Jahren aus diesem Gewässerabschnitt geblieben ist.
Laut Siegfried konnte er einen weiteren, noch größeren und kapitaleren Wels direkt bei der Landung seines Welses, im angrenzenden Gebiet des
"toten Baumstammes" beim jagen beobachten.

 Dieser Wels hat eine Länge von 1,77 cm und ein Kampfgewicht von 40,8 kg.
Verwendet wurde ein Boilisystem von Balzer-Boilie/Pellet-Rig Größe 12 mit 15mm Spieß und Boiliespezialmix aus den Niederlanden.

 

 

Welcher Fisch furzt einen Halbton tiefer als die anderen?
Der Barsch, weil er ein B vor dem Arsch hat!

Kommt ein Schäfer mit 200 Schafen an die Ems .
Da auf der anderen Seite der Ems fettes Gras wächst, möchte er gern hinüber.
Da sieht er einen Angler und fragt: "Gibt es hier eine flache Stelle,
damit ich mit meinen Schafen über die Ems komme?"
Sagt der Angler: "Ja, gehen sie 300 Meter stromabwärts, da können sie bequem rüber."
Der Schäfer geht mit seiner Herde zu dieser Stelle und treibt seine Schafe ins Wasser.
Aber alle Schafe ertrinken. Der Schäfer stellt den Angler wütend zur Rede.
Der Angler sagt ganz verwundert: "Das verstehe ich nicht.
Vor einer halben Stunde habe ich gesehen, wie ein Schwarm Enten dort rüber gegangen sind."

Kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und sagt zu seiner Frau:
"Ich geh heute noch etwas angeln!"
Sagt sie: "Ja ich weiß, die Forelle hat schon dreimal angerufen!"

"Wenn du mir fünf Euro gibst Papa, verrate ich dir, was der Briefträger immer zu Mutti sagt,
wenn du Samstagvormittags beim Angeln bist." -
"Abgemacht, hier sind die fünf Euro.
Also, was sagt er zur Mutti, wenn ich zum Angeln bin?"
"Guten Morgen Frau Schulze, hier ist die Post!

"Schade, dass wir nicht schon früher in ihrem Lokal waren meint Bernd."
"Gefällt es ihnen denn so gut?" fragt der Kellner.
"Nein, aber dann wäre der Fisch vielleicht noch frisch gewesen!"

Zwei Priester fischen neben einer Straße.
Ein Autofahrer hält an und fragt nach dem Weg zur Reiherinsel.
Der eine Priester antwortet: "Immer geradeaus, Gott sei mit dir, das Ende ist nah, kehre um solange du noch kannst.
" Der Autofahrer tippt sich an die Stirn und sagt:
"Ihr habt sie doch nicht alle, Ihr scheinheilige Fanatiker" und fährt weiter.
Zehn Sekunden später hört man ein lautes Platschen.
Der eine Priester sieht den anderen an und sagt:
"Wir hätten doch besser sagen sollen die Brücke ist kaputt."

 

 

 

 

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