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Vereinstour 2016


        Rückblick zur Vereinsfahrt
der Mitglieder in die Niederlande



Pünktlich am 31.07.2016 trafen wir uns  wie vereinbart, um 09:00 Uhr vor dem Vereinslokal in Borsum. An diesem Morgen war zudem das Patronatsfest von der Kirchgemeinde St. Anna in Borsum gewesen. Und daher kamen zwar viele Dorfbewohner zu uns zum "Kirchvorplatz", bogen aber dann direkt in die Dorfkapelle zur Hl. Messe ab, die ebenfalls um 09:00 Uhr beginnen sollte. Wir wurden zudem auch noch vom Herrn Pastor herbeigerufen um mitzufeiern, jedoch entschieden wir uns auf Petri´s Spuren unseren Weg für diesen Tag zu finden!

Kurzes "Selftie" und dann ging es auch schon los.


Mit dem Kescher konnten insgesamt leider am Teich 3 nur 2 normale und 1 Lachsforelle gekeschert werden. So wie es uns der Anlagenbetreiber B.van der Veen berichtete,
war wohl der PH-Wert der Gewässer aufgrund des Starkregens der Vortage einfach zu hoch gewesen, da aufgrund dessen die Lachsforellen im Teich 3 somit nicht in Beißlaune waren.

Lukas seine 6 Forellen die er aus dem Teich 2 landen konnte, brauchten schon einige Pfunde auf die Waage.
Da hat sich das frühe aufstehen und der Angelausflug am Sonntagmorgen schon gelohnt.


Hingegen am Teich 4 (Störteich) klappte es durchgehend am laufendem Bande
und der ein oder andere Barsch konnte da dem ausgelegtem Köder von Michael wohl nicht mehr widerstehen.


Und nach kurzer Zeit stiegen dann auch schon die ersten Störe mit ein.
Am laufendem Band konnte dann Störe ohne Ende gefangen werden und der Köder, "geräucherter Lachs" erwies sich als fängigste Variante.

Unserem Vereinsmitglied Heinz ging dann sogar noch der große 42 Pfünder Stör an den Haken, der wiederum für einen anständigen Drill sorgte.


Nach 4 Stunden Angelzeit trafen wir uns dann alle wieder auf dem Parkplatz vor der Holzhütte und verabredeten uns noch zum gemeinsamen Mittagessen am Störteich.

Dort wurde gefachsimpelt und überlegt, warum wohl die Forellen nicht richtig beißen wollten und im Gegenzug die Störe bissen ohne Unterbrechung.

Hermann vertrat die Theorie, das es beim Störangeln wohl daran liegen könnte, das den "zahlendem Angler" auch was geboten werden müsste, während dessen beim Forellenangler doch der gelandete Fisch dann auch mitgenommen werden darf und dem ist wohl eher nachzukommen!

Und immer wieder konnten wir beobachten, wie dort die Störe fortlaufend aus dem Wasser gezogen werden konnten,
hier aber immer der Grundsatz galt Catch an Release!

Da hatten wir am Forellenseeangler doch den Vorteil gehabt, das in Zukunft auch Mittags dann mal eine Forelle auf den Essenstisch landen kann,
während dessen die Störangler sich nur an dem Gefühl "satt fühlen könnten :-))


Insgesamt war es aber ein sehr schöner Vormittag in den Niederlanden gewesen
und wir sollten ggfs. dieses Angebot im kommenden Jahr durchaus noch einmal fortführen,
bei der Terminsetzung aber durchaus auch einen Blick darauf haben, ob an dem Tage dann
auch noch andere Veranstaltungen anstehen werden, denn sicherlich lässt sich der Pastor von Borsum kein zweites Mal von uns Petrianglern vertrösten!
 
 

 

 

 

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